Immer ging es um die Herausforderungen und Themen der kommenden Wahlperiode.
Die größte Schnittmenge für eine verlässliche Partnerschaft ergab sich in den Gesprächen zwischen CDU, Bündnis 90/DIE GRÜNEN sowie der neu gebildeten Fraktion FDP/FGG/Freie Wähler. Dies ist die Grundlage für die am Montag anstehenden personellen und organisatorischen Entscheidungen.
Die drei Fraktionen haben sich für die anstehenden Wahlen und Benennungen auf gemeinsame Listenvorschläge verständigt. Dies betrifft die Besetzung der ehrenamtlichen Magistratssitze und die der stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher. Die CDU wird darüber hinaus Frau Margarete Hartmann als Stadtverordnetenvorsteherin vorschlagen – ein Vorschlag, der von den beiden anderen Fraktionen mitgetragen wird.
Das gemeinsame Ziel der drei Fraktionen ist es, zunächst die anstehenden Wahlen und Personalentscheidungen verantwortungsvoll, verlässlich und im Sinne einer stabilen Arbeitsfähigkeit der städtischen Gremien zu gestalten. Die Zusammenarbeit versteht sich dabei nicht als Koalition, vielmehr geht es um eine sachorientierte Kooperation für klar umrissene organisatorische Entscheidungen. Über politische Inhalte und Mehrheiten in der Stadtverordnetenversammlung werden die drei Fraktionen in regelmäßigen Sitzungen themenbezogen beraten und entschieden.
Das Signal der beteiligten Fraktionen ist klar: Die Kräfte der politischen Mitte übernehmen Verantwortung für die Handlungsfähigkeit der Stadt und für eine verlässliche kommunale Selbstverwaltung.

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