Presse
Suche nach Standorten für lebensrettende Defibrillatoren
Anträge und Anfragen der CDU-Fraktion zur Stadtverordnetenversammlung am 13. Februar 2012
Die Aufstellung von sogenannten Defibrillatoren-Säulen ist Gegenstand eines Antrags der CDU-Fraktion zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 13. Februar, schreibt Pressesprecher Steffen Werner.
Danach soll der Magistrat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) prüfen, ob und an welchen Standorten solche lebensrettenden Geräte aufgestellt werden können, mit denen auch der Laie in vielen Fällen das sogenannte Kammerflimmern als häufige Ursache für den plötzlichen Herztod stoppen kann.
Weiter sucht die CDU-Fraktion in einer Anfrage nach Möglichkeiten einer Minimierung der Unfallgefahr im Kreuzungsbereich Westring/L3139 zwischen den Stadtteilen Haimbach und Mittelrode. Als Ursache für die „Beinahe-Unfälle“ in der Vergangenheit seien der Fraktion nicht optimal aufeinander abgestimmte Ampelphasen sowie sogenannte Rotverstöße der Verkehrsteilnehmer benannt worden, heißt es in der Pressemitteilung.
Weiter möchte die CDU wissen, welche Möglichkeiten der Magistrat zur Beschleunigung einer Entscheidung über die Zukunft des Telekomgebäudes „Unterm Heilig Kreuz“ sieht.
Die Fraktion fragt weiter, welche Ergebnisse die verstärkte Verkehrsüberwachung in der unteren Bahnhofstraße ergeben hat, die als Fußgängerzone ausgewiesen ist, und ob auch eine Ausdehnung der Kontrolle auf den Universitätsplatz angedacht sei, der oftmals in den Nachtstunden widerrechtlich als Parkplatz genutzt werde.
In einer weiteren Anfrage möchte die CDU-Fraktion wissen, ob der Stadtverwaltung die Problematik von Belästigungen im Bereich der Toiletten am Vonderau-Museum insbesondere in den frühen Morgenstunden bekannt sei und ob der Magistrat Lösungswege zur Reduzierung dieser Belästigung sehe, heißt es abschließend.
Weiter sucht die CDU-Fraktion in einer Anfrage nach Möglichkeiten einer Minimierung der Unfallgefahr im Kreuzungsbereich Westring/L3139 zwischen den Stadtteilen Haimbach und Mittelrode. Als Ursache für die „Beinahe-Unfälle“ in der Vergangenheit seien der Fraktion nicht optimal aufeinander abgestimmte Ampelphasen sowie sogenannte Rotverstöße der Verkehrsteilnehmer benannt worden, heißt es in der Pressemitteilung.
Weiter möchte die CDU wissen, welche Möglichkeiten der Magistrat zur Beschleunigung einer Entscheidung über die Zukunft des Telekomgebäudes „Unterm Heilig Kreuz“ sieht.
Die Fraktion fragt weiter, welche Ergebnisse die verstärkte Verkehrsüberwachung in der unteren Bahnhofstraße ergeben hat, die als Fußgängerzone ausgewiesen ist, und ob auch eine Ausdehnung der Kontrolle auf den Universitätsplatz angedacht sei, der oftmals in den Nachtstunden widerrechtlich als Parkplatz genutzt werde.
In einer weiteren Anfrage möchte die CDU-Fraktion wissen, ob der Stadtverwaltung die Problematik von Belästigungen im Bereich der Toiletten am Vonderau-Museum insbesondere in den frühen Morgenstunden bekannt sei und ob der Magistrat Lösungswege zur Reduzierung dieser Belästigung sehe, heißt es abschließend.
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