Gesundheit

08.07.2017

Fulda ist auch im Bereich von Gesundheit sowie pflegerischer und medizinischer Versorgung hervorragend aufgestellt.

Kaum eine vergleichbar große Stadt bietet ein so quantitativ und qualitativ hohes Versorgungsniveau. Angefangen bei gesundheitsfördernden und präventiven Angeboten über Pflegeeinrichtungen hin zur ambulanten und stationären medizinischen Versorgung bietet die Stadt Fulda eine ausgezeichnete Auswahl. Mit Blick auf die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte können wir für die Stadt feststellen, dass sich die Auswahl und Erreichbarkeit – im Vergleich zu anderen Kommunen – auf einem guten Niveau befindet, das es auch in der Zukunft zu erhalten gilt.

Wesentlicher Schwerpunkt der medizinischen Versorgung ist das von der Stadt Fulda getragene Klinikum Fulda. Das Klinikum wird in den kommenden drei bis vier Jahren als Haus der Maximalversorgung weiter ausgebaut. Es werden bauliche Investitionen von über 60 Mio. Euro getätigt, insbesondere in den Bereichen der Notfallversorgung und der OP-Säle. Die Verbesserung der Parkplatzsituation rund um das Klinikum bleibt im Blick und notwendige Anpassungen werden umgesetzt. Die CDU Fulda spricht sich dafür aus, dass das Klinikum Fulda auch weiterhin in kommunaler Trägerschaft bleibt.

Ebenfalls gewährleisten das Herz-Jesu-Krankenhaus sowie verschiedene private Kliniken und ärztliche Versorgungsangebote für unsere Stadt und die umliegende Region eine hervorragende Versorgungssicherheit mit hoher Qualität. Im Hospiz St. Elisabeth am Herz-Jesu-Krankenhaus werden schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase pflegerisch und medizinisch betreut.

Mit den freiberuflichen Hebammen, dem neuen Mutter-Kind-Zentrum am Klinikum Fulda und der Geburtsstation am Herz-Jesu-Krankenhaus ist ein guter Start ins Leben gesichert. Mit der Inbetriebnahme der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Schule für psychisch kranke Kinder kann die Stadt nun auch ein umfassendes ambulantes und stationäres Versorgungsangebot anbieten. Damit erübrigen sich für betroffene Eltern und Kinder bisher notwendige mehrstündige Fahrzeiten. Dies wäre ohne den besonderen Einsatz der CDU auf kommunaler und Landes-Ebene nicht umsetzbar gewesen.

Der demografische Wandel sowie ein Mangel an ärztlichen und pflegerischen Fachkräften stellen auch unsere Stadt künftig vor besondere Herausforderungen. Daher wird die CDU Fulda auch in den kommenden Jahren besonders viel Wert darauf legen, das Angebot in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Medizin zu erhalten und zu optimieren bzw. bedarfsgerecht auszubauen.